"Betriebsratsverseucht": Unwort des Jahres 2009

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Laut einer Meldung von Spiegel Online ist der Begriff "Betriebsratsverseucht" zum Unwort des Jahres 2009 gekürt worden. Horst Schlosser, Initiator der Aktion, die seit 1991 besonders grobe sprachliche Fehlgriffe sammelt, behauptete laut Meldung, dass durch den Begriff die Wahrnehmung von Arbeitnehmerinteressen in besonderer Weise herabgewürdigt wird. Neben dem letztendlichen Sieger stand auch der 2009 im Zuge der Finanzkrise in Broker-Kreisen geprägte Begriff "Bad Bank". Ein entspechender Eintrag auf der Leitseite des Projekts steht jedoch noch aus.