Die FIFA WM hat uns bisher nur wenige wirklich spannende Momente beschert; zu viele unentschiedene Partien und zu wenige Tore lassen bislang die erwartete Spannung vermissen. Umso einprägender sind kleine Sensationen wie der fulminante Sieg von El Trí gegen Frankreich.
Was ein Spiel! Die Begegnung der deutschen Mannschaft (13.06.2010) mit der Auswahl Australiens geriet wider Erwarten zum deutschen Fussballfest. Ein der Leistung angemessenes Ergebnis von 4:0 spricht Bände. In sämtlichen Medien wurde das Spiel der Deutschen als genau das betitelt, was es war: ein Traumstart. Bereits in der frühen Phase des Spiels wurde dem Publikum (~62.000 Zuschauer) Spannung geboten, da zunächst die Australier einen guten Start erwischten und Deutschland bereits in der 3. Minute durch Tim Cahill und Richard García in Bedrängnis zu bringen drohten.
Die 19. Fussballweltmeisterschaft der Männer 2010 in Südafrika wurde am heutigen Freitag, den 11. Juni 2010 durch das Spiel des Gastgebers gegen die Auswahl Mexikos und das Spiel Uruguays gegen die Équipe de France eröffnet. Beide Partien endeten jeweils unentschieden, wobei einzig das Auftaktspiel der Gastgeber gegen Mexiko wirklich spannend verlief.
Die Google-Startseite ist immer wieder für ästhetische Überraschungen gut. So auch heute: das Google-Logo versinnbildlicht unser aller Liebe zur Musik. Hübsch!

Nach einer Woche zurück in Deutschland scheint es an der Zeit, sich wieder einmal ausführlicher zu Wort zu melden und die wahrscheinlich letzten Gedanken zur vergangenen Zeit in Finnland und aktuellen Ereignissen zu erfassen. Die letzten beiden Wochen in Finnland zu Beginn des Monats Mai waren wahrhaft hochsommerlich, sodass ich letzten Samstag zur Rückkehr mit einem Teint aufwarten konnte, den man sicher eher nach einem Urlaub im Süden denn nach einem Aufenthalt im hohen Norden hätte erwarten dürfen.
Dieses lustige Video erhielt ich per Mail. Jeder Katzenfreund wird ein Liedchen von den Eigenarten seines Stubentigers singen können, die in diesem Video humorvoll und mit Liebe zum Detail illustriert werden.
Jetzt reicht's. In letzter Zeit nehmen Performance-Probleme und Abstürze des Mozilla Firefox (bis dato bei mir im Einsatz als Version 3.6) nicht weiter tolerierbare Ausmaße an. Nachdem gestern ein Live-Mittschnitt eines Interviews aus einem Webradio nach einem unvorhersehbaren Browser-Absturz gescheitert war, entschloss ich mich dazu, mich endgültig von dem überladenen Browser, welcher einst das Paradebeispiel aller guten Eigenschaften freier Software war, zu trennen.
Wofür eigentlich Feiertage? Das Vappu-Fest, zu dem ich mich am Freitag Abend aufgemacht hatte, erwies sich als die Essenz endloser Langeweile. Im Gegensatz zu gestern, dem eigentlichen Maifeiertag, war die Stadt zwar – für die hiesigen Verhältnisse – relativ gefüllt, allerdings scheint sich der Feiertag, wie überhaupt der Begriff des Feierns, allenfalls als Synonym für ein Kollektivbesäufnis im Wortschatz der Menschen verankert zu haben. Alles, was ich des Abends in der Stadt sah, waren Menschen, die in teilweise lächerlich anmutende Andeutungen von Kostümierung gekleidet, sich auf den Straßen trafen, um gemeinsam mithilfe reicher Mengen Hochprozentigem den Verstand zu verlieren. Es gab nichts, was auch nur annähernd an eine kollektive Feier erinnert hätte, es sei denn, man begreift Lärm, geschmackloses Outfit und Vermüllung als solche.
Heute ist Vappu in Finnland. Vappu ist in Finnland der Name des Maifeiertags. Inzwischen sind die wärmenden Sonnenstrahlen des Tages der abendlichen Dunkelheit der beginnenden Nacht gewichen. Der Maifeiertag ist in Finnland ein relativ wichtiges Fest, sodass in der Stadt allerlei seltsam kostümiertes Volk zu sehen war.
Es ist schon ein Kreuz, sich durch die Seiten von Internet-Foren zu lesen. Wir wollen einmal alle Diskussionen um die anhaltende Infiltrierung des Deutschen durch das Englische beiseite lassen, jedoch komme ich nicht umhin zu bemerken, wie sinnfrei einige der Akronyme anmuten, die da draußen im Netz so gebraucht werden. Eigentlich sollten Akronyme ja den Sinn erfüllen, die Kommunikation effizienter zu gestalten, allerdings kann man sich manchmal doch fragen, ob es die Netzgemeinde an manchen Stellen nicht gehörig übertreibt. Während sich relativ einfache Abkürzungen wie LOL und WTF, respektive dessen ironische Umkehrung FTW, noch relativ leicht in ihre Bedeutungsanteile aufschlüsseln lassen, verhält es sich mit Abkürzungen ab etwa vier Buchstaben Länge schon anders.